Capo Sant'Andrea

Sant'andrea Insel Elba

 

 

     www.caposantandrea.info > kleine insel in der inselConsorzio Caposantandrea - Insel Elba - Toskana (Italien)
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Die Insel Elba ist der Fläche nach die drittgrößte Italiens und die größte des Toskanischen Archipels.
Täglich fahren fast stündlich Fähren und Tragflächenboote die Insel vom Festland aus an. Die Überfahrt dauert eine Stunde, man hinterlegt 10 km Meer, die die Insel vom Festland trennen.

Auch wenn der Umfang der Küste nur 147 km misst, bietet die Insel ein mildes Klima und eine Vielfalt von unterschiedlichen Landschaften: romantische Fischerdörfer, Bergdörfer, antike Burgen, grüne Täler und bezaubernde Buchten wechseln sich mit wunderbaren Sand- oder Kiesel-Stränden ab.

Die steilen Klippen, die im kristallklaren Meer versinken, steigen bis auf 1019 m Höhe zum massiven Granitberg Monte Capanne auf.

Unzählbar sind die kulturellen und geschichtlichen Zeugnisse, die gemeinsam mit den außergewöhnlichen landschaftlichen Schönheiten aus der Insel einen magischen und einzigartigen Ort auf der Welt machen.




Wie Sie uns erreichen

Die Insel ist mit dem Auto erreichbar, indem man in Piombino-Marittima die Fähre nimmt. Hierzu gibt es zwei Fährgesellschaften (Toremar und Moby Lines), die bequemen Fähren bieten, welche im Sommer zahlreiche Fahrten pro Tag anbieten.

In einer Stunde Fahrt, überqueren Sie 10 km Meer, die die Insel vom Kontinent trennen, Sie erreichen dann die Häfen: Portoferraio, Porto Azzurro und Rio Marina. Es besteht auch die Möglichkeit, mit dem Tragflächenboot die Insel in kürzerer Zeit zu erreichen.

Hier können allerdings keine Autos aufgeladen werden. Mit dem Tragflächenboot erreichen Sie in 20 min den Ort Cavo, Vorort von Rio Marina, nach weiteren 15 min erreichen Sie Portoferraio.

Vom Norden:
Autobahn A 12 Genova-Livorno, Ausfahrt Rosignano. Fahren Sie weiter auf der SS Aurelia bis Venturina-Insel Elba und dann weiter nach Piombino Marittima.

Vom Nord-Osten:
Autobahn A1 Bologna-Firenze-Pisa-Livorno, Ausfahrt Rosignano, weiter auf der SS Aurelia bis Venturina-Insel Elba, hier weiter nach Piombino-Marittima.

Alternative: Auf der Landstrasse Firenze Pisa Livorno, Ausfahrt Firenze Signa und weiter bis Collesalvetti, dann auf die Autobahn bis Rosignano Marittimo, weiter auf die Landstrasse bis Venturina, dann Piombino Marittima.

Vom Süden:
Autobahn A12 Roma Grosseto, SS Aurelia, Ausfahrt Venturina-Insel Elba, weiter nach Piombino Marittima.

Flugzeuge - Aeroporto di Marina di Campo

Alatoscana s.r.l.
tel. 0565.976011 - Fax 0565.976008
Telex 500231 elbair - S.I.T.A. : EBAAPXH
E.mail: alatoscana@elbalink.it

ElbaFly soc. coop.
Tel. +39.0565.919620 - Fax +39.0565.930342
www.elbafly.it - info@elbafly.it

 


Freizeit

Traumhafte Strände, atemberaubende Klippen, grüne Hügel mit duftenden Blüten, Wälder mit Jahrhunderte alten Bäumen, kleine stille Dörfer, die sich ans Meer schmiegen oder auf den Felsen thronen.

Dies und Vieles mehr kann man bei einem Besuch auf der Insel Elba finden, wenn man auf den vielen Wegen innerhalb der National Parks wandert, mit dem Rucksack auf den Schultern, im Sattel eines Pferdes oder auf dem Mountain Bike, oder auf dem kristallklaren Meer in einem Segelboot oder Kanu.
Man kann täglich an geführten Ausflügen auf dem Mountain Bike, zu Fuß oder im Kajak teilnehmen, auf Elba oder auch auf Pianosa.

Vom Meer auf Elba träumt ein jeder leidenschaftlicher Taucher, sowohl was die Tauchgänge als auch den Service anbelangt.
Die Unterwasserwelt bietet Verschiedenes: Untiefen, Steinrutsche, Wände, die im Blau untergehen, bezaubernde Orte, wo man eine Vielzahl von Fauna und Flora bewundern kann.


Geschichte und Kultur

Die Reichtümer der Insel Elba sind nicht nur die Natur, sondern auch Geschichte und Kultur. Die traditionellen Feste sollten Ihnen nicht entgehen, einige davon sind einzigartig und bezaubernd, wie die „Leggenda dell’Innamorata“, die Legende der Verliebten, „La Festa dell’Uva“ das Traubenfest, wie auch Feuerwerke, gastronomische Stände, Kino, Konzerte und Theateraufführungen.

Im Sommer fehlt es nicht an internationalen Wettbewerben: Segel, Surf, Mountain Bike, Podismus, Golf, Historisches Rallye, diese und andere sportliche Begebenheiten verbinden sich auf perfekte Weise mit der Natur der Insel.




Flora und Fauna

Die Verschiedenheit der Landschaftsbilder ist erstaunlich, trotz der kleinen Dimension der Inseln: Von der komplexen und artikulierten Insel Elba, über die Ebene von Pianosa bis hin zum felsigen Kegel Montecristo. Entlang der zerklüfteten Küsten wechseln sich Klippen und Grotten ab, von wilden Kaps geschützte kleine Strände, verschiedenfarbige Blüten bedecken die Felsen und erinnern an die tausendjährige Anwesenheit des Menschen.

Die typische Vegetationsdecke der Inseln besteht aus der „hohen Macchia“ aus Heidekraut und Erdbeerbaum, Lentiske und Myrthe. In den windigeren Zonen entwickelt sich die „niedrigere Macchia“, wo man vorwiegend rote Zistrosen und Meereszistrosen findet.

Ein schöner, gemischter Wald aus Hopfenbuchen, neapolitanischen Erlen und Kastanien mit exemplaren Eibenrelikten bedeckt die Hänge des Monte Capanne auf der Insel Elba. Besondere Wichtigkeit haben die Endemismen, die nur auf wenige Inseln begrenzt sind, wie das Veilchen und die Kornblume auf Elba und die Strauchnelke auf Capraia.

Die Vögel sind die verbreitetste Art in der Fauna:
Königsmöwe (600 brütende Paare), Korsische Möwe (ca. 200 Paare), Gelbschnabelsturmtaucher, Schwarzschnabelsturmtaucher, Kaiserrabe, Wanderfalke, Einsiedlerspatz und die wilde Taube, hierzu kommen noch unzählige Wandervögel.


Das Klima

Das Klima der Insel ist ein typisches Meeresklima mit milden Temperaturen, auch im Winter. Die Regentage sind im Durchschnitt sehr wenig, vor allem im Sommer.

Der Hauptwind ist Scirocco(Südostwind), der sehr selten stark weht. Im Sommer wechselt dieser nachmittags oft mit einem frischeren Wind, Mistral (Nordwest, dieser macht die Tage am Meer zu angenehmen Tagen).

Im Gegensatz dazu sind Libeccio (Südwest) und Ponente (West) auch wenn diese seltener aufkommen, sehr starke Winde, die das Meer in Aufruhr bringen.

Es kommt selten vor, dass sie Fährverbindungen wegen schlechten Wetters eingestellt werden müssen. Über das ganze Jahr hindurch kann dies ein oder zweimal passieren, aber fast nie einen ganzen Tag lang.

Selten kommen die kalten Winde Tramontana (Norden) und Grecale (Nordost) vor. In jedem Fall gibt es auf der Insel immer windgeschützte Orte.


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